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<pre>Andererseits weist die Lieberknecht-Elf ebenfalls eine starken Defensivverbund auf, der zuletzt dreimal in Folge kein Gegentor zuließ. Gut möglich, dass diese Serie gegen zuletzt im Angriff eher harmlose 96er nun weiter ausgebaut werden kann.  <p> Mischte der FC St. Pauli noch in der vorigen Saison mit erfrischendem Fußball die Spitzengruppe auf, steuern die Kiezkicker nun wieder auf ein ähnlich dramatisches Finale wie anno 2015 zu, als erst am letzten Spieltag und nur dank fremder Schützenhilfe der Klassenerhalt gelang.  <p>  Köln wiederum reist als veritable Auswärtsmacht an, konnte in fünf Spielen vier Siege und ein Remis einfahren und gilt somit als bestes Auswärtsteam der Liga. <p> Sowohl fürth als auch der HSV wollen nach ihren Niederlagen wieder auf die Siegerstraße zurück und sich im Aufstiegsrennen wieder vorne positionieren. Das Aufeinandertreffen dürfte extrem spannend werden: fürth ist zuhause ungeschlagen, die Rothosen auswärts noch ohne Punktverlust. <p>  Damit dies gelingt, muss jedoch die Konkurrenz am kommenden Spieltag erfolglos bleiben und Heidenheim mal wieder Auswärtsstärke beweisen.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 28.1.2019, 16:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Spätestens diese Niederlage machte auch dem letzten Optimisten klar, dass mit dem aktuellen Bochumer Kader höchste Ansprüche dann eben doch nicht zu erfüllen sind.  <p>  In den letzten drei Partien konnte der Kiez-Klub keinen einzigen Zähler mehr einfahren und zeigte sich vor allem in der Defensive kaum mehr konkurrenzfähig. <p> 14 Mal standen sich der FC Erzgebirge Aue und Fortuna Düsseldorf bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Düsseldorfer gewinnen, nur vier Mal hatten am Ende die Auer das bessere Ende für sich. <p>  Vielmehr lässt die Mehrzahl der bisherigen Auftritte befürchten, dass der FC Ingolstadt zu den großen Wackelkandidaten der laufenden Spielzeit zu zählen ist.  </pre> 


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<pre> Immerhin kann sich Kiel auf die Defensive verlassen: In zwei von drei Partien — also in beiden bisherigen Auswärtsspielen – stand hinten die Null.  <p> In den ersten sechs vor heimischer Kulisse ausgetragenen Begegnungen mussten die Störche keine einzige Niederlage hinnehmen und können entsprechend selbstbewusst in das Duell mit Sandhausen gehen, zumal sich der SVS zuletzt nur bedingt zweitligatauglich präsentierte.  <p>  „Er benötigt sicherlich noch Spielpraxis, aber die wird er in den kommenden Tagen und Wochen bekommen. Man sieht, dass er ein guter Spieler ist und uns weiterhelfen kann.“ <p>  Vielmehr warteten die Südhessen abermals mit ungewohnten Abwehrschwächen auf, die seit der Rückkehr von Trainer Dirk Schuster vermeintlich längst der Vergangenheit anzugehören schienen. <p>  Das Chancenverhältnis von 21:5, 5:2 Ecken sowie 59 % Ballbesitz pro SVD spiegeln die spielerische Überlegenheit wider, die am Ende aber dennoch nicht für drei Punkte reichen sollte, weil Hansa mit einem der wenigen Abschlüsse traf.  </pre>


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<pre> Unter Uwe Rösler verlor der VfL nur 1 von 11 Zweitliga-Partien  <p> für umso größere Fassungslosigkeit musste es im Dresdner Lager deshalb sorgen, dass der Gastgeber unmittelbar nach dem Fehlschuss des Angreifers doch noch zum unverhofften Ausgleichstreffer kam.   <p> Denn während die Braunschweiger seit Saisonbeginn um die begehrten Aufstiegsränge mitspielen, sind die Bielefelder weiterhin mittendrin im stressigen Abstiegskampf. <p>  Sehr viel Zeit bleibt dem neuen Trainer allerdings nicht, um die bösen Geister aus dem Ronhof zu vertreiben: Der Ex-Schanzer machte sich am Mittwoch zum allerersten Mal ans Werk.  <p> Deutlich war der Truppe von Friedhelm Funkel somit anzumerken, dass sie mit der vorherigen Durststrecke ganz und gar nicht einverstanden war: Nach drei sieglosen Auftritten in Folge wollten die Rheinländer mit aller Macht in die Erfolgsspur zurück.  </pre>


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<pre> Zwar sind die Norddeutschen nicht gerade als Heimmacht zu bezeichnen, nachdem aus neun Spielen lediglich 15 Punkte entsprangen (Platz 9 in der Heimtabelle).  <p> Gehörte Fortuna Düsseldorf in der Hinrunde noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten, hat die Ergebniskrise in der Rückrunde längst bedrohliche Züge angenommen.  <p>  So einen Negativ-Trend gilt es in dieser Spielzeit unbedingt zu vermeiden, soll es mit der Rückkehr in die Bundesliga tatsächlich klappen. <p>  In der Rückrundentabelle rangiert Heidenheim auf einem enttäuschenden 15. Platz und benötigt in Düsseldorf unbedingt einen Dreier, um letzte Aufstiegschancen nicht leichtfertig zu verspielen.  <p> Selbiges sagte der Heidenheimer Kult-Coach schon vor dem vergangenen Spieltag — seine Mannschaft musste in Darmstadt ran. Die Aufgabe wurde positiv erledigt, der FCH siegte mit 2:1.  </pre>


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