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<pre>Rückblickend auf die jüngsten fünf Darbietungen der Borussen ist die Bilanz jedoch nicht viel besser: Zwar blieben die Fohlen dabei immerhin zwei Mal ohne Gegentreffer, doch in Folge der Klatschen gegen den BVB und Bayer mussten auch sie in diesem Zeitraum besorgniserregende zwölf Gegentore hinnehmen.  <p> Jene Niederlage gegen die Borussia konnte dann vielleicht auch am besten verdeutlichen, dass bei den Hoffenheimern einiges in Unordnung geraten ist — Heim-Pleiten wurden von der TSG bis vor kurzem schließlich noch zu einem Ding der Unmöglichkeit erklärt.  <p>  Erst nach einem tollen Solo und einem Schuss aus spitzem Winkel von JavairÃ´ Dilrosun gingen die Berliner unerwartet in der 87. Minute in Führung. Daraufhin hatten die Wolfsburger gute Chancen auf einen Torerfolg, aber erst ein strittiger Elfmeter brachte ihnen den Ausgleich. <p> Fünf nacheinander eingefahrene Unentschieden haben zur Folge, dass längst eine ziemlich unerfreuliche Serie die vermeintliche Erfolgsgeschichte überdeckt. <p>  – Paul-Georges Ntep ist zu wünschen, dass er sich vor seinem Wechsel nach Wolfsburg nicht allzu viel Sand in die Augen streuen ließ.  </pre>


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<pre>Bei den unerfreulicher verlaufenen Partien in Mainz, Hamburg und Wolfsburg musste sich Gladbach dagegen damit trösten, jeweils nur knapp an etwas Zählbarem vorbeigeschrammt zu sein — alle drei Spiele gab die Elf vom Niederrhein „nur“ mit einem Tor Rückstand ab.  <p> Aber kann der VfL diese Art von Fußball, die so ziemlich das genaue Gegenteil von dem ist, was etwa ein Julian Draxler als zentraler Offensivspieler verkörpert?  <p>  Bis zum Saisonstart soll aber in jedem Fall noch ein weiterer Angreifer präsentiert werden. Top-Kandidat ist US-Nationalspieler Aaron Johannsson (AZ Alkmaar), der laut „Bild-Online“ noch vor dem Spieltag an der Weser unterschreiben soll. Die abwanderungswilligen Offensivspieler Eljero Elia und Ludovic Obraniak will der Klub hingegen so schnell wie möglich loswerden. <p> Allen voran Luiz Gustavo, dem im Volksparkstadion der Siegtreffer gelungen war: „Jeder ist sehr glücklich. Wichtig ist, dass wir gewonnen haben.“ Gut möglich allerdings, dass der Treffer gegen den HSV sein Letzter für die Wölfe war. <p>  Bremen ist zwar seit drei Spielen gegen Mainz ungeschlagen. Daheim tut sich die Skripnik-Elf gegen die Rheinhessen aber traditionell schwer, wie drei Niederlagen in den letzten fünf Heimduellen beweisen.  </pre> 


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<pre> In der Tat: So schlimm wie momentan war es um den SV Werder lange nicht bestellt. Nach 22 Spieltagen halten die Grün-Weißen bei nur fünf Siegen. Minusrekord! Demgegenüber stehen satte zwölf Niederlagen — mehr waren es zu diesem Zeitpunkt nur in der Saison 1977/78 (13).  <p> Auf der einen Seite hat der VfB sein letztes Heimspiel gegen Augsburg gewonnen, doch auf der anderen Seite hat Hertha BSC ihre beiden letzten Spiele gewinnen können.  <p>  Aber die internationalen Ambitionen stehen bei den Bremern sicherlich nicht im Vordergrund, denn noch ist der Klassenerhalt nicht fixiert. Drei Punkte im Heimspiel gegen Frankfurt würden aber wesentlich dazu beitragen, dieses Ziel frühzeitig zu erreichen. <p>  Dabei hätte sie am Samstag gegen Hannover durchaus ein Ende nehmen können, nachdem Augsburger den niedersächsischen Aufsteiger insbesondere in der ersten Hälfte nach Belieben dominiert hatte. Jedoch verpassten es die Fuggerstädter, im richtigen Moment nachzulegen. <p>  Zum Abschluss des Spieltages treffen im Bremer Weserstadion zwei Teams aufeinander, die den eigenen Ansprüchen bislang nicht gerecht werden konnten. Grund: sowohl beim heimischen SV Werder, als auch für die Gladbacher Gäste lässt der erste Saisondreier immer noch auf sich warten.  </pre>


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<pre> Fünf Punkte hat der VfB erst nach acht Spieltagen und einem Sieg stehen fünf Niederlagen gegenüber.  <p> Hatte die TSG im Vorjahr mit 37 Heim-Zählern die zweitbeste Ausbeute der Liga heraus gekickt, wären die Breisgauer infolge ihrer Auswärtsschwäche beinahe in ihr Verderben gestürzt.   <p> Dabei ist es nicht zuletzt der internationalen Unerfahrenheit zuzuschreiben, dass die TSG viel zu selten einen Ertrag aus den meist schon relativ ordentlichen Leistungen zog — so mancher Gegner spielte lediglich in puncto Cleverness entscheidende Vorzüge aus. <p>  Somit liegt Bremens letzter Heimsieg gegen Köln über sieben Jahre zurück. Im November 2011 feierte Bremen einen 3:2-Erfolg über die Domstädter.  <p> Und selbst dort war der VfB keinesfalls chancenlos, sondern war über weite Strecken sogar die bessere Mannschaft. „Eine außergewöhnliche Bilanz“, lobt Reschke.  </pre>


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<pre> Der Negativlauf von sechs Spielen ohne Sieg hat die Berliner vom dritten auf den achten Tabellenrang gebracht.  <p> Nachdem der Faden gegen Bayer Leverkusen gerissen war, nahmen prompt auch die nächsten Besucher aus Gladbach und München jeweilige Auswärtssiege in Empfang.  <p>  Hatte man in den vorangegangenen sieben Partien lediglich drei Tore auf der Habenseite, so waren es alleine gegen Gladbach deren zwei. <p>  Tatsächlich gehörten die Niedersachsen zuletzt zu den absoluten RB-Lieblingsgegnern. So hat Leipzig die vergangenen acht Spiele gegen die Wölfe nicht verloren. Einzig gegen den FC Augsburg weist man aktuell eine noch längere Erfolgsserie auf (neun Spiele).  <p> Von den letzten fünf Dienstreisen nahmen die Kölner nur einmal drei Punkte mit nach Hause. Drei ihrer letzten fünf Gastspiele haben sie verloren, zuletzt mit 0:4 in Hoffenheim.  </pre>


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